Orun Palit

Dr. oec. HSG

Wirtschaftsfreundlich – gesellschaftsliberal – finanzkonservativ

Willkommen! Grossratskandidat 2016 für den Bezirk Baden

Ich bin in Baden geboren, in Nussbaumen und Wettingen aufgewachsen! Ich werde mich für Sie in der Politik einsetzen!

Auf meiner Homepage finden Sie Informationen über mich und meine politische Arbeit als Einwohnerrat in Wettingen, als Präsident der glp Wettingen und der glp Bezirk Baden, als Vorstandsmitglied der glp Aargau und als Delegierter der glp Schweiz.

Aktuell: Am 9. März 2016 nominierte die Mitgliederversammlung der glp Bezirk Baden mich auf die Grossratsliste. Herzlichen Dank. Ich freue mich sehr. Ich bin also auf Liste 6, auf Listenplatz 6, geboren am 6.6.65, mehr „sexy“ geht nicht mehr…. :-).

Für Ihre zukünftige Unterstützung würde ich mich sehr freuen. Auf meiner Webseite werden Sie einiges erfahren und auch sehen, dass ich mich sehr stark für die Politik einsetze. Auf „Vergangene Events“ dokumentiere ich Veranstaltungen und Ereignisse von den letzten 3 Jahren. Auf der Seite „Einwohnerrat“ können Sie meine politische Arbeit im Einwohnerrat in Wettingen verfolgen.

Grossratswahlen 2016: Hier mein Youtube Video – Orun Palit – glp Grossratskandidat 2016 – im Kanton Aargau / Bezirk Baden

Rückblick: Nationalratswahlen 2015: 

Bei den Nationalratswahlen 2015 erreichte ich 7067 Stimmen im ganzen Kanton Aargau. Im Bezirk Baden stimmten 2088 Leute für mich. Damit erreichte ich im Bezirk Baden das 6. beste Resultat (von 16) aller glp KandidatInnen und das 3. beste Resultat in Wettingen. Das gibt Hoffnung für Weiteres. Ich habe aus jeder Gemeinde im Bezirk Baden Stimmen erhalten. Der Bezirk Baden besteht aus den folgenden Städten und Gemeinden: Baden, Bellikon, Bergdietikon, Birmenstorf, Ehrendingen, Ennetbaden, Fislisbach, Freienwil, Gebenstorf, Killwangen, Künten, Mägenwil, Mellingen, Neuenhof, Niederrohrdorf, Oberrohrdorf, Remetschwil, Spreitenbach, Stetten, Turgi, Untersiggenthal, Wettingen, Wohlenschwil, Würenlingen und Würenlos. Das sind die Gemeinden, die für die Grossratswahlen, die am 23. Oktober 2016 stattfinden werden, wichtig sind.

Nationalratswahlen 2015: Empfehlung der Schweizerischen Bankiervereinigung

Ich freue mich auf die Empfehlung der Schweizerischen Bankiervereinigung zur Wahl für den Nationalrat: Schweizerische Bankiervereinigung

Nationalratswahlen 2015: Meine Alma Mater, die Hochschule St. Gallen, portraitiert mich auf ihrer Webseite:

Ich freue mich, dass mich die HSG Alumni auf ihrer Webseite vorstellt:

Vorstellung von Orun Palit auf HSG Alumni Webseite

 

Aktuell: glp Wirtschaftsfreundlichste Partei

Die Zeitschrift Bilanz analysierte die Wirtschaftsfreundlichkeit von den Nationalräten. Das Resultat: Die wirtschaftsfreundlichste Partei sind die Grünliberalen (GLP)! glp die wirtschaftsfreundlichste Partei

Die Auswahl der 222 Abstimmungen erfolgte anhand von fünf für den Wirtschaftsstandort wichtigen Kriterien: 1) offene Schweiz statt Abschottung, 2) stabile Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit, 3) mehr Wettbewerb statt Sonderwünsche, 4) gesicherter Finanzplatz und 5) Investitionen in die Zukunft

 

Aktuell: Asylanten-/Flüchtlingsproblematik

Herrscht in der Schweiz ein Asylchaos? Nein. In diesem Jahr erwarten wir etwa 30’000 Asylgesuche. 1999, während des Kosovo-Konflikts, waren es 53’000. Die Schweiz hatte immer ihre humanitäre Rolle wahr genommen. 1956 nahm die Schweiz vorübergehend 14’000 ungarische Flüchtlinge auf, 1968 ware es rund 12’000 Tschechoslowaken. Ab 1975 suchten die ersten Vietnamesen, ab 1982 Tamilen Asyl bei uns. Während des Krieges in Bosnien und Herzegowina (1992-95) nahm die Schweiz fast 30’000 Flüchtlinge auf (Quelle: 20min. 1.9.15).

Wir haben ein globales Flüchtlingsproblem. Weltweit sind zwischen fünfzig und sechzig Millionen Leute auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. Zwanzig Millionen davon ausserhalb ihres Heimatlandes. Diese gelten als Flüchtlinge gemäss Genfer Flüchtlingskonvention von 1951.

Ich stelle mich auf den Standpunkt, dass wir Verantwortung zur Hilfeleistung haben, aber diese nicht grenzenlos sein kann. Also muss man diese Grenzen definieren. Zudem bin ich immer noch tief überzeugt, dass “Hilfe vor Ort” die beste Alternative zur Aufnahme in der Schweiz darstellt.

  • Internationale Koordination – Aufteilung der Flüchtlinge in ganz Europa gemäss Wirtschaftsstärke
  • Kriegsflüchtlinge als vorläufig Aufgenommene aufnehmen, so dass man sie nach Beruhigung der Situation in ihrer Heimat, wieder zurückschicken kann. In der Zwischenzeit sollen diese Flüchtlinge gut integriert werden, und einer Arbeit nachgehen können.
  • Eigene Evaluation der Lage im Krisengebiet machen (sich nicht nur auf Drittangaben abstützen)
  • Gewährung von Hilfe vor Ort und Unterstützung der Nachbarsländern der Krisengebiete

 

Als liberaler Ökonom und Bankangestellter werde ich mich in der Politik für die folgenden Themen hauptsächlich einsetzen:

  • Aktive Lösungssuche zur Asyl- & Migrationsproblematik
  • Erhaltung unseres Wohlstands
  • Schaffung von neuen Arbeitsplätzen
  • Keine Überregulierungen
  • Sicherheit und Freiheit
  • Gesunde Umwelt
  • Stärkung unseres Finanzplatzes
  • Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare

 

„Meine Heimat ist modern!“

Slogan glp

Bei den Grossratswahlen im Kt. Aargau am 23. Oktober 2016 schreiben Sie Orun Palit zweimal auf ihre Liste, am besten auf die Grünliberale Liste!

Finanzkonservativ

Nur wer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, ist frei in seinen Handlungen. Dies gilt im privaten, wie auch im öffentlichen Bereich. Es kann und darf nicht sein, dass wir späteren Generationen Berge von Schulden und Altlasten hinterlassen. Ich setze mich ein für einen bewussten Umgang mit finanziellen Ressourcen. Ich hinterfrage staatliche Leistungen auf deren Notwendigkeit, deren Qualität und den damit verbundenen Nutzeneffekten. Ich plädiere für mehr Eigenverantwortung und weniger staatliche Eingriffe.

Wirtschaftsfreundlich

Der Wohlstand der Schweiz basiert auf innovativem Unternehmertum. Als Politiker setze ich mich ein für optimale Rahmenbedingungen und Rechtssicherheit für die Unternehmen. Eine tiefe Steuerbelastung und ein Abbau von administrativen Hürden sind wesentliche Faktoren diesbezüglich. Das duale Bildungssystem garantiert uns auch für die Zukunft bestens ausgebildetes Fachpersonal.

Gesellschaftsliberal

Die Gleichstellung von Mann und Frau und aller Familien- und Lebensmodelle ist für mich selbstverständlich und muss sichergestellt werden. Dies bedingt beispielsweise die Sicherstellung von gleichen Löhnen für gleiche Arbeit,
eine Gleichbehandlung zwischen Ehepaaren, eingetragenen Partnerschaften und Konkubinaten im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die vollumfängliche Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare sowie deren Zulassung zum Adoptionsverfahren. Kindererziehung soll für Männer und Frauen mit einer Berufstätigkeit vereinbar sein. Angebote für Tagesstrukturen und Teilzeitstellen sind für mich deshalb auf allen Stufen und für beide Geschlechter eine Selbstverständlichkeit. Der Staat soll den Familien nicht die Erziehungsverantwortung abnehmen, sie aber falls nötig dabei unterstützen.